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Das aktuelle Programm


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Jazzfrühstück im KUNO
Sonntag 25. Februar 2018  11.00 Uhr
Roli Müller + Klaus Mages
The Art of Duo
Roli MüllerDer fränkische Allround Saitenzauberer trifft den weltweit getourten exfränkischen Kölner OneManBand-Kautz Klaus Mages. Beide kennen sich seit 30 Jahren und wollten schon immer mal „gepflegt“ zusammen musizieren. Nun schaffen sie es: mit ihrem reichen Erfahrungsschatz durch sämtliche musikalische Genres haben sie ein Programm ihrer Lieblings Cover Songs (Tom Waits, Ray Charles, Peter Fox, Harry Belafonte, Beatles, BuenaVista...) nebst eigenen Kompositionen zusammengestellt.

Klaus MagesRoli Müller versprüht den Duft einer sanften akustischen Gitarrenwelt bis zum machopunkigem Grunch Sound, immer wissend, was er tut, alles fest im Griff. Klaus Mages legt mit seinem Basspedal die dicken Basistöne, durchgroovt die Songs mit seinen Trommeln und shoutet mit seinem Mundorgan impulsiv und zuweilen etwas anarchisch in energetische Höhen. Wenn es zuviel wird packt er die singende Säge aus und wimmert Euch melodisch die Ohren voll (z. B. Misty von Errol Garner oder Somewhere over the rainbow..). Ihre Gegensätzlichkeit korreliert und zieht an, und wenn nicht, dann fliegen die Fetzen. Und dann wird es noch interessanter. Rudi Carrel trällerte so schön: Lasst Euch überraschen. Also!


Besetzung:

Roli Müller (NC BrownBand, Johnny Davis, Wolfgang Haffner, Nürnberger Symphoniker, StudioMusiker...):  akustische + elektrische Gitarren
Klaus Mages (TRIO RIO, Rainbirds, Dominique Horvitz, Welttourneen für Goethe Institute etc , Theatermusikkompositionen...): Drums, Basspedal, Shouting, Singende Säge, Electronics

Extra: reichhaltiges Frühstücksbüffet für 7 €
Eintritt: 8 € inklusive 1x Kaffee/Tee
Voranmeldung möglich bis Fr 23.2. 13 Uhr, T. 0911 - 55 33 87








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Ausstellung
bis Sonntag 4. März 2018
Karina Kueffner
hang over

Werk Karina KueffnerIn der Wortbedeutung des englischen hang over (hinüberhängen) spielt die Künstlerin auf die Frage nach den Grenzen des stereotypen Bildformats und die Formästhetik durch Überschreiten der Bildbegrenzung an. Die Arbeiten entziehen sich dabei einer klaren Festlegung von Malerei und Objekt.

In zweiter Bedeutung weist „hangover“ als Definition von „Rest, Überbleibsel“ auf den fragmentarischen und reduzierten Charakter ihrer Arbeiten: in spärlicher Verwendung der bildnerischen Mittel wird Leere und Abwesenheit als ebenso formgebendes Gestaltungselement untersucht.

In ihren Arbeiten behandelt Karina Kueffner die grundlegenden Fragen zu Komposition, Flächenaufteilung, Form und Materialität. Die Malereien charakterisieren sich durch vermeintliche Einfachheit in Form und Darstellungsweise, resultieren jedoch aus präzise durchdachten und mit Werk Karina KueffnerKonzentration ausgeführten Handlungsschritten. Der eigentliche Malvorgang bleibt dabei ein zeitlich begrenzter Prozess, der in Kombination mit unüblichen Maluntergründen eingesetzt wird.

Karina Kueffner (*1981) studierte von 2001 bis 2007 Textildesign an der Hochschule Hof/Münchberg und an der Kunstuniversität Linz. Von 2008 bis 2014 Freie Malerei an der AdBK Nürnberg bei Prof. Ralph Fleck und Prof. Thomas Hartmann, der sie zur Meisterschülerin ernannte. 2015 war sie zweite Preisträgerin beim Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten. 2016 erhielt sie die Debütantenförderung des Freistaates Bayern. Werk Karina KueffnerArbeitsstipendien bekam sie 2016 für Schloss Plüschow in Mecklenburg-Vorpommern, das Atelierhaus Salzamt in Linz 2017 und für die Cité Internationale des Arts in Paris 2018.

In Einzel- und Gruppenausstellungen war sie mit ihren Arbeiten unter anderem in Nürnberg, Regensburg, Speyer, Karlsruhe und Berlin sowie außerhalb Deutschlands in Prag und Linz vertreten. Karina Kueffner lebt und arbeitet als bildende Künstlerin in Nürnberg.

Ausstellung: 19.1. - 4.3.2018


Sonntag 4. März 2018  15.00 Uhr
Gespräch mit der Künstlerin
bei Kaffee & Kuchen







Podium Liteaturpreise

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Ort: Stadtbibliothek Nürnberg Zentrum,
Zeitungs-Café Hermann Kesten,
Abendeingang Peter-Vischer-Straße

WortWeltFranken
Samstag 10. März 2018  19.00 Uhr
Schreiben, Lesen, Bachmann
Literaturpreise im Event-Zeitalter
Podium Schreiben, Lesen, Bachmann - TeilnehmerPodiumsgespräch mit
Hildegard E. Keller (Bachmannpreis-Jurorin, SFR3-Literaturclub)
Michael Schmitt (3sat, ZDF)
Thomas Kastura (Schriftsteller, 2. VS-Vorsitzender)
Moderation: Dirk Kruse

„Es war alles widerwärtig", schrieb der österreichische Schriftsteller Thomas Bernhard über seine Literaturpreise und die zugehörigen Verleihungszeremonien. Das, was Bernhard als „Gemeinheit" und „Perversität" empfand, ist weiterhin wichtiger Bestandteil der literarischen Welt. Jeder Literaturpreis diktiert nicht nur einen wichtigen Eintrag in die Vita von Autorinnen und Autoren, sondern bedeutet oftmals einen willkommenen Zuschuss zum schnöden Lebensunterhalt.

Im Zeitalter allgegenwärtiger Events hat sich die Aufmerksamkeit auf große Literaturpreise verändert, mit multimedialer Aufbereitung stehen die Ausgezeichneten und ihre Werke im kurzlebigen Rampenlicht des Literaturbetriebs. Diese Entwicklung bleibt nicht unwidersprochen: Prämiert werde zunehmend das Mittelmaß, so die Kritiker, gefördert werde das Schreiben auf den Buchmarkt hin, auf Verkäuflichkeit. Anspruchsvolle Werke mit Ecken und Lesehürden, Literatur als Kunst falle zunehmend als chancenlos unter den Jurorentisch.

Eintritt 8 € / 5 € / 4 € mit Nürnberg-Pass


Eine gemeinsame Veranstaltung des Literaturzentrums Nord, KUNO, und der Stadtbibliothek Nürnberg / Bildungscampus






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Ort: Germanischen Nationalmuseum,
Eingang Kartäuserstr. 1, „Das Alte Café“

Matinée am Sonntag
Sonntag 11. März 2018  12.00 Uhr
Feder im Wind
Hildegard von Bingen - Leben und Werk
Matinée am Sonntag März 2018War Hildegard von Bingen Mystikerin, Theologin oder Philosophin? War sie auch Naturwissenschaftlerin, Zoologin, Sexualkundlerin, Spracherfinderin und Komponistin? Und wer oder was machte sie eigentlich zur Kochbuch-Autorin? Wer also war die heute berühmteste Deutsche vor der Moderne - und wer war sie nicht?

Hildegard E. Keller führt durch Leben und Werk der Hildegard von Bingen (1098-1179) und zeigt, was Menschen unterschiedlicher Jahrhunderte aus ihr gemacht haben. Sie nannte sich selbst „Feder im Wind“ und hinterließ ein ebenso vielfältiges wie umfangreiches Œuvre. Mit Hilfe von Bildern, Filmclips und Hintergrundinformationen soll Hildegards Kosmos zum Leuchten gebracht werden. Der Kontext, aus dem heraus die Visionärin ihr Werk schuf, sprengt ihre Zeit. Deshalb wird Hildegard von Bingen auch in einem Gespräch, das sie mit anderen Visionärinnen im „Ozean im Fingerhut“ führt, gezeigt werden.

Das übliche Schmankerl der „Matinée am Sonntag“ ist dieses Mal: Anschließend an den Vortrag, nach einer kleinen Hildegard-Stärkung, führt die Historikerin Nadja Bennewitz zu diversen Kunstwerken im Germanischen Nationalmuseum. Sie stammen aus dem Dominikanerinnenkloster St. Katharina und legen beredtes Zeugnis ab vom Selbstverständnis der geistlichen Frauen, die derartige Werke betrachteten, in Auftrag gaben und deren Aussagen für sich in Anspruch nahmen.

Referentinnen:
Dr. Hildegard Elisabeth Keller, Professorin für deutsche Literatur an den Universitäten Bloomington, Indiana/USA und Zürich.
Nadja Bennewitz, Historikerin MA, Nürnberg
Koordination und Gastgeberin: Anna-Maria Rufer

Gebühr 8,00 € (Die Gebühr enthält eine thematische Kurzführung im Germanischen Nationalmuseum. Der Eintritt ins GNM wird gesondert erhoben.

Anmeldung unbedingt erforderlich


© Bild: Dr. Hildegard Elisabeth Keller (Ausschnitt)





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Frankenlese im Café Zeitlos
Donnerstag 15. März 2018  14.30 Uhr
Bernd Mittenzwei
Die zweite Luft
Bernd MittenzweiWenn den Marathonläufer bei Kilometer dreißig die letzten Kräfte verlassen, und wenn er dennoch einfach weiterläuft, dann wird ihm manchmal die zweite Luft geschenkt. Auch die Figuren in Mittenzweis gleichnamiger Novelle können eigentlich nicht mehr weiter und hoffen auf die zweite Luft. Das gilt für Lydia, die Langstreckenläuferin, die sich an einem nasskalten Spätsommermorgen des Jahres 1987 aufmacht zum längsten Lauf ihres Lebens durch das Nürnberger Land. Und das gilt für Stefan, den Zivi, der im Sebastianspital, von den Einheimischen kurz Wastl genannt, eine neue Heimat gefunden hat.

Bernd Mittenzwei wurde 1961 geboren und wuchs in der Nürnberger Südstadt auf. Studium der Germanistik und Theologie. Lebt in Altdorf.


Kaffee und Kuchen ab 14.00 Uhr


Eintritt frei - Spenden willkommen






Sejin Kim - Werk

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Ausstellungseröffnung
Freitag 16. März 19.00 Uhr
Sejin Kim
erwachen
Sejin Kim - WerkEinführung: Rebecca Suttner (kunst galerie fürth)
Im Focus der Arbeiten stehen Mensch und Tier, die sie in ihrer körperlichen Gesamtheit oder in Ausschnitten abbildet. Die Leinwand wird vollkommen mit dem gewählten Motiv ausgefüllt, das mit dem Hintergrund verschmilzt. Manche Bilder scheinen auf den ersten Blick wie Skizzen, eine unaufdringliche Farbgebung verstärkt das unterschwellig gefährliche der Lebewesen.

Seijin Kim befasst sich vor allem mit der atmosphärischen und emotionalen Wirkung ihrer Subjekte, die sie durchaus widersprüchlich erlebt. Sie möchte das situative Empfinden von Menschen und Tieren erfassen, sie möchte Einsamkeit von Nahem betrachten. „Ich will nicht zu ernst werden“ sagt Seijn Kim, „Einsamkeit gibt es überall; das ist kein Grund für Angst oder Traurigkeit“.

Sejin Kim, *1981 Masan, Süd-Korea
2002-2007 Bachelor of Fine Arts an der Dankook University in Süd-Korea
2010-2016 Studium der Freien Malerei an AdBK Nürnberg, Klasse Prof. Thomas Hartmann
2014, Meisterschülerin bei Prof. Thomas Hartmann.
Sie wurde 2016 mit dem Absolventenpreis der AdBk und 2015 mit dem 3. Preis beim Kunstpreis der Nürnberg Nachrichten ausgezeichnet.
In Einzel-und Gruppenausstellungen war sie unter anderem im Kunstverein Aichach, im Kunst-und Gewerbeverein Regensburg, beim BORGO Ensemble, in der Galerie 76 AUF AEG, im Raum Soda, sowie beim Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten vertreten.

Ausstellung: 16.3. - 15.4.2018







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Literatur Schlag 15
Mittwoch 21. März 2018  15.00 Uhr
Die Goldene Straße
In 11 1/2 Tagesetappen auf dem Königsweg von Nürnberg nach Prag
Lesung und Buchvorstellung mit Martin Droschke
Martin Droschke300 Kilometer lang ist der uralte Handelsweg von Nürnberg nach Prag, den Karl IV. 1367, vor genau 650 Jahren also, als offizielle kaiserliche Reiseroute festgelegt hat. Doch ein Ausflug auf dieser sogenannten Goldenen Straße lohnt sich nicht nur aus historischen Gründen - auch die Route selbst bezaubert: mit den urwüchsigen Landschaften zwischen Pegnitz und Moldau, mit dem pittoresken Charme der vielen Kleinstädte und nicht zuletzt mit der Garantie auf Abenteuer fernab von Touristenströmen und bereits tausendfach abfotografierten Sehenswürdigkeiten.

Für solch spannende und dennoch einfach durchzuführende Expeditionen liefern die Autoren Martin Droschke und Rainer J. Christoph die beste Vorlage. In 11 1/2 Tagesausflügen für Auto und Zug oder 20 Wandertouren machen sie die Goldene Straße in Tagesetappen bezwingbar. Sie geben persönliche Tipps zu Anfahrt,Cover Die goldene Straße Übernachtungsmöglichkeiten, Familientauglichkeit und Wirtshauskultur, machen Lust auf Natur, kulturelle Schätze, kulinarische Köstlichkeiten und informieren auch über historische und thematische Besonderheiten wie Knopfherstellung, Krippenbau und Bierbrauen.

Martin Droschke, geboren 1972 in Augsburg, war lange als freier Kulturjournalist tätig, bevor er sich in der Werbebranche selbständig gemacht hat. Bei ars vivendi sind von ihm bisher erschienen: der Reiseführer Bierland Pilsen (2015, zusammen mit Elmar Tannert) und der Craft-Beer-Führer Franken (2016, zusammen mit Norbert Krines).


Eintritt: 8 € / 7 €









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Jazzfrühstück im KUNO
Sonntag 8. April 2018  11.00 Uhr
Bossa-Viva
Bossa-Viva, Monika HerwangerBossa-Viva, das ist Freude an brasilianischer Musik, an bekannten und weniger geläufigen Latin-Songs, und - Bossa-Viva steht für Rhythmus und Energie. Vivian, die aus Rio de Janeiro stammende Sängerin, präsentiert die Musik ihrer Heimat mit karibischem Charme. Daneben bleibt Raum für jazzige Soli und passende Latin-Standards der vier Instrumentalisten an Gitarre, Saxofon, Drums und Kontrabass. Evergreens wie „Garota de Ipanema“ gehören genauso zum Repertoire von Bossa-Viva wie der Capoeira-Song „Berimbau“ oder nostalgische Boleros. Ein oder zwei Stunden mit Bossa-Viva, das garantiert musikalische Entdeckungen, ein bisschen exotisches Flair und vor allem viel Spaß.

Beim Jazz-Frühstück sind als Special Guests Charles Blackledge an den Drums und Juri Smirnow am Saxofon dabei!
Bossa-Viva, Juri Smirnov
Vivian Widuch – voc
Armin Rech – git
Juri Smirnow - sax
Monika Herwanger – kb
Charles Blackledge - dr

Extra: reichhaltiges Frühstücksbüffet für 7 €
Eintritt: 8 € inklusive 1x Kaffee/Tee - Voranmeldung möglich bis Fr 6.4. 13 Uhr, T. 0911 - 55 33 87











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121. Literarische Matinée
Sonntag 15. April 2018  12.00 Uhr
Schwimmen und Fliegen
geht nicht zugleich

Literarische Matinée April 2018Heinrich von Kleist:
Lyrik und Dramatische Splitter

Er war kein >wohltemperiertes Klavier<, der Sohn eines Offiziers. Goethe, antipodisch zu Kleist, wehrt das Kleistsche in sich entrüstet ab; Kafka war nicht nur von „Michael Kohlhaas“ fasziniert. Heinrich von Kleist (1777-1811): ein Meister der Darstellung kochender Leidenschaften und leidender Selbstdisziplinierung. Ein Autor der Zeitenwende, voll der antinapoleonischen Affekte. Ein Sprachkünstler zumal des Dramatischen und Epischen, mithin auch des Lyrischen. Sein Werk und Leben, gleichsam ein Präludium zum radikalen Dezisionismus des Kierkegaardschen „Entweder – Oder“. Ein Seismograph des abgründigen Furors.Manuskript: Friedhelm Kröll

Es lesen:

Friedhelm Kröll
Adeline Schebesch (Kammerschauspielerin, Staatstheater Nürnberg)

Eintritt: 8 € / 7 €







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Literatur und Musik
Mittwoch 18. April 2018  19.30 Uhr
Meistersinger-Ehrenbrief
Gedenklesung für die verstorbenen Preisträger und SprecherInnen der Werkstatt Nürnberg-Fürth im Werkkreis Literatur der Arbeitswelt e.V.
Logo Werkkreis
Aus den Werken von Kurt Karl Doberer,
Wolf Klaußner, Manfred Koch, Edith Nikolajsen, Monika Rohr, Wolfgang Senft und
Walter Zahorka
lesen Mitglieder der Werkstatt:
 
u.a.: Marco Frohberger, Jutta Jarosch,
Olga Jordan
, Ralf Rühe, Manfred Schwab, Leonhard F. Seidl, Brigitte und Udo Stenzhorn.

Es singen und musizieren Ute Rüppel und
Werner Lutz.


Eintritt frei

Eine Veranstaltung des Werkkreis Literatur der Arbeitswelt e.V.







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Ausstellungseröffnung
zum 25. Geburtstag des Galeriehaus Nord e.V.
Freitag 27. April  19.00 Uhr
Annette Voigt
Alle Tage
Einführung: Barbara Leicht, M.A.
Annette VoigtDie Künstlerin Annette Voigt konzentriert sich auf eine bauliche Besonderheit der Galerie: die zu niedrige Decke im Eingangsbereich, die immer wieder aufs Neue für Gesprächsstoff sorgt.
Die Ursache ist eine Bausünde, für die jede Reklamation zu spät kam.

Annette Voigt *1957 in Schwäbisch Hall, 1980 - 1986 Studium an der Akademie der Bildenden Künste, Nürnberg bei Prof. Eusemann und Prof. Höpfner, 1981 Studienaufenthalt Ontario College of Art, Toronto, Kanada, 2002 Ausstellungreihe Kitchnapping (mit Anne Bleisteiner, Dagmar Hugk und Heidrun Waadt), 2002 - 2009 TRIOOO, Personen - Projekte (mit Birgit Bossert und Brigitte Liebel) 2003 - 2008 Gartenprojekt (mit Dagmar Hugk), 2010 Artist in Residence im ECKE Kunstforum, Augsburg. Die Künstlerin lebt und arbeitet in Erlangen.
Ausstellung: 27.04. -17.06. 2018






Kursprogramm:



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